Zulassungsvoraussetzungen

Vorbehaltlich einer näheren Prüfung im Einzelfall sind für Bewerberinnen oder Bewerber mit juristischen Prüfungen im Sinne des § 5 DRiG folgende Voraussetzungen erforderlich:

• Examen mindestens "befriedigend"

• Gemeint ist die erste Prüfung bzw. zweite Staatsprüfung im Sinne des § 5 Absatz 1 DRiG

Für die erste Prüfung ist die Gesamtnote im Sinne des § 29 Absatz 1 JAG NRW ausschlaggebend

• Einen oder zwei qualifizierte Seminarscheine gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe b PromO, (Seminarscheine anderer Fakultäten werden nicht anerkannt; Schlüsselqualifikationen der Fakultät gelten nicht als Seminarscheine im Sinne der Promotionsordnung)

• Teilnahme an der Einführungswoche (Propädeutikum) der Graduiertenschule (verpflichtend für alle Doktorandinnen und Doktoranden, die ab dem 01. März 2014 angenommen worden sind)

Die Zulassungsvoraussetzungen müssen spätestens bei Einreichung der Dissertation vorliegen.

Bitte erkundigen Sie sich im Voraus durch Lektüre der Promotionsordnung, ob die Voraussetzungen in Ihrem Fall vorliegen, wie sie eventuell noch nachträglich erworben werden können oder ob Ausnahmemöglichkeiten bestehen. Für nähere Fragen wenden Sie sich bitte an das Promotionsbüro.

 

Einreichung der Dissertation

Das Promotionsverfahren beginnt mit der Einreichung des Antrags auf Zulassung. Eine vollständige Auflistung aller einzureichender Unterlagen entnehmen Sie bitte § 7 Absatz 1 Promotionsordnung.

Seminarscheine und Studienbuch sind im Original, in beglaubigter Kopie oder in einfacher Kopie bei gleichzeitiger Vorlage des Originals einzureichen.

Die beiden Originale der Dissertation, die zusammen mit dem Zulassungsgesuch im Promotionsbüro einzureichen sind, müssen den Anforderungen der Druckvorlage zur Einreichung der Dissertation und der Promotionsordnung entsprechen.

Dissertationen, die bei Einreichung nicht den in der Druckvorlage zur Einreichung der Dissertation aufgeführten formellen Voraussetzungen entsprechen, werden nicht angenommen bzw. nicht an die Erstgutachterin bzw. den Erstgutachter weitergeleitet.

Außerdem wird die Dissertation erst an die Erstgutachterin bzw. den Erstgutachterweitergeleitet, wenn sämtliche Unterlagen vollständig vorliegen.

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie Ihre Arbeit nur nach vorheriger Terminabsprache einreichen. Eine postalische Einreichung ist möglich.

Begutachtung und Disputation

Sobald die Erstgutachterin bzw. der Erstgutachter das Erstgutachten erstellt hat, bestimmt die Dekanin oder der Dekan die Zweitgutachterin oder den Zweitgutachter. Nach Eingang des Zweitgutachtens erfolgt eine förmliche Ladung zum Disputationstermin. Zwei Wochen vor dem Termin ist dem Promotionsbüro ein Thesenpapier in 4-facher Ausfertigung zuzusenden. Eine Übermittlung des Thesenpapiers per E-Mail ist nicht möglich. Ausnahmen können nur bei Bewerberinnen oder Bewerbern, die sich im Ausland befinden, gemacht werden.