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Vergangene Workshops

Literaturverwaltungsprogramm EndNote-Schulung in Zusammenarbeit mit dem RRZK

Dozentin: M.Sc. Julia Seidel, RRZK;
Montag, 08.05.,
& Dienstag, 09.05.2017, jeweils 14:00-16:00 Uhr;
Kursraum 3, RRZK-Gebäude, Weyertal 121, 50931 Köln

EndNote (® Thomson Reuters) ist ein renommiertes Bibliographieprogramm. Es dient zur Verwaltung von Literaturstellen (und damit in erheblichem Maße auch der Übersicht) und ermöglicht auf einfache Weise die Erstellung von formatierten Referenzlisten und Fußnoten in wissenschaftlichen Arbeiten (z.B. in Referaten, Bachelor-, Diplom- oder Doktorarbeiten, Publikationen). EndNote ermöglicht direkte Recherchen in verschiedenen online-Datenbanken sowie den einfachen Import von Bibliographiedaten aus diversen externen Quellen bzw. Datenbanken.

08.05.2017 – Kurs für Einsteiger: Orientierung auf der Benutzeroberfläche; Anlegen von Referenzen (manuell oder durch Import aus Datenbanken und Katalogen); Anlegen und Verwalten von Gruppen; Import von PDF-Dateien; Benutzung der Volltextsuche

09.05.2017 – Kurs für Fortgeschrittene: Nutzung von EndNote in Verbindung mit Microsoft Word; Erstellen und Bearbeiten eigener Zitierstile (Formatierung von Zitaten, Fußnoten, Literaturverzeichnis)

Kreatives Schreiben - Tipps für die juristische Dissertation

Dozent: Prof. Dr. André Niedostadek
28.03.2017

17.05.2016
31.03.2015

Der Tagesworkshop bietet die Gelegenheit, den eigenen Schreibstil zu reflektieren. Die Teilnehmer/innen lernen anhand einfacher und praktisch leicht umsetzbarer Tipps konkrete Hilfestellung für die Praxis – von A wie Aufschieberitis bis Z wie Umgang mit dem inneren Zensor. Behandelt werden neben konkreten Schreibtechniken (z. B. Clustering, Mindmapping, Paraphrasieren etc.) weitere praktische Anregungen und Tipps, um eine Dissertation zu meistern. Ein Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf stilistischen Fragestellungen und Formulierungstechniken. Eigene Textentwürfe können (und sollten) mitgebracht werden.

Anmeldungen sind bis einschließlich 30.01.2017 möglich.

Zeitmanagement und Planungstechniken für das Promotionsvorhaben

Dozentin: Dr. Eva Reichmann
Montag, 06.02.2017, 10.00-17.00 Uhr
Mediathek des ZMMK-Gebäudes, Robert-Koch-Straße 21, 50931 Köln

Das Verfassen einer Dissertation ist ein sehr zeitintensiver Prozess der in der Regel von weiteren Verpflichtungen im Berufs- und Privatleben begleitet ist. Ein großer Teil der Promovenden ist bereits in außeruniversitäre Arbeitskontexte eingebunden, so dass diese mit der Zeit für das Schreiben der Dissertation abgestimmt werden müssen. Hinzukommen können promotionsbezogene Aktivitäten wie die Teilnahme an Konferenzen und Tagungen sowie ggf. zeitaufwändigere Methoden und externe Forschungsaufenthalte. Um den vielfältigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden zu können, kann ein konkret zugeschnittenes Zeit- und Projektmanagement sehr hilfreich sein.

Ziel des Workshops ist es, dass jede/r Teilnehmer/in eine für sich taugliche Methode zum Zeitmanagement und einen konkreten Arbeitsplan für das Promotionsvorhaben (kurzfristig und längerfristig) entwickelt. Die praktischen Übungen fokussieren dabei auf den jeweils individuellen Arbeitsmodus und Aufgabenbereich der Teilnehmer/innen – geübt wird nur an eigenen Projekten und Aufgaben.

Überzeugen in der Disputation - Vorbereitung für die Zielgerade

Dozent: Dr. Jan Stamm (impulsplus);
Mo., 28.11. (10:00-18:00 Uhr) und Di., 29.11.2016 (09:00-17:00 Uhr);
Seminarraum des ZMMK-Gebäudes, Robert-Koch-Str. 21

Endlich geschafft! Die Doktorarbeit ist eingereicht, nun gilt es abschließend noch, die Disputation zu meistern. Der Workshop „Überzeugen in der Disputation“ unterstützt Sie bei der Vorbereitung auf diese spezielle Prüfungssituation. Der Workshop vergegenwärtigt den besonderen Status der Disputation und trainiert Ihre Präsentations- und Diskussionsfähigkeiten. Antwortstrategien auf typische Fragen, die die Kommission häufig im Diskussionsteil stellt, werden praktisch eingeübt. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen über den formalen Ablauf der Disputation.

Der Workshop richtet sich vor allem an Doktorandinnen und Doktoranden, die ihre Dissertationsschrift bald einreichen oder bereits eingereicht haben.

Meine Dissertation - Mein Plagiat?

Dozent: Nico S. Schmidt
01.06.2017, 09:00 - 17:00
04.10.2016, 09:00 - 18:00
17.02.2016, 09:00 - 18:00
14.10.2015, 09:00 - 18:00

Die Aberkennung der Doktorgrade zahlreicher bekannter Persönlichkeiten sorgt dabei nicht zuletzt bei vielen Doktoranden für große Unsicherheit. Zudem fürchten viele auch den Vorwurf einer wissenschaftlich unsauberen Arbeitsweise. Das korrekte Zitieren in einer juristischen Arbeit beinhaltet neben der Kenntnis unterschiedlicher Konventionen vor allem sprachliche Herausforderungen. Beide Problemfelder sind im Zweifel nicht bekannt, ihre Beherrschung wird jedoch zwingend erwartet. Ein Schwerpunkt dieses Workshops liegt daher auf den Problemstellungen zu Quellenwiedergaben und Quellenbelegen. Daneben werden aber auch zahlreiche andere Fragen zu formalen und typographischen Konventionen erklärt, diskutiert und idealerweise verinnerlicht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass konkrete Fragen zu eigenen Texten mitgebracht und beantwortet werden.

Literaturverwaltungsprogramm citavi-Schulung in Zusammenarbeit mit dem RRZK

Dozentin: Dipl.-Region.-Wiss. Nicole Mira Fus, RRZK;
Montag, 05.09.2016, 16:00 - 17:30 Uhr;
RRZK-Gebäude, Weyertal 121, Kursraum 3

In Zusammenarbeit mit dem Regionalen Rechenzentrum (RRZK) bietet die Graduiertenschule der Rechtswissenschaftlichen Fakultät eine Schulung für das Literaturverwaltungsprogramm citavi an. Die Schulung bietet dabei folgende Inhalte:

  • Aufnahme von Literatur in gedruckter und digitaler Form
  • Literaturrecherche mit Citavi, Einbinden des USB-Katalogs
  • Aufnahme und Organisation von Zitaten
  • Erstellung einer Gliederung, Verknüpfung mit Word 

Notieren - Gedanken festhalten, wieder- und weiterdenken

Dozent: Jens Prömse, LL.M. (UCL London), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren, Universität zu Köln
Mittwoch, 17.08.2016, 10:00 - 13:00 Uhr;
Seminarraum S 23 des Seminargebäudes

In der Regel ist die Dissertation das erste große, eigene wissenschaftliche Projekt, das ohne die Auseinandersetzung mit einem umfangreichen Schrifttum, der Rechtsprechung, Gesetzgebungsmaterialien und vielen weiteren Quellen nicht denkbar ist. Die dabei kontinuierlich produzierten Gedanken bilden den Ausgangspunkt für das Seminar, das aufzeigt, wie man bereits das Notieren als effektives Arbeitsinstrument nutzen kann. Dabei werden nicht nur die Methoden und Techniken des Notierens vorgestellt, sondern vor allem auch dessen Vorteile bei langfristigen Textproduktionsprozessen, wie dem Verfassen der Dissertation, beleuchtet. So gibt das Seminar unter anderem Antworten darauf, wie durch den bewussten Umgang mit den eigenen Notizen Schreibprozesse effektiviert und darüber hinaus die Qualität des Ergebnisses mit einfachen Mitteln gesteigert werden kann.

Getting it done! Methoden und Motivation für den erfolgreichen Abschluss der Dissertation

Dozent: Dr. Jan Stamm (impulsplus)
Mi., 15.06.2016 (10:00 - 18:00) und Do., 16.06.2016 (09:00 - 17:00)
ZMMK-Forschungsgebäude, Robert-Koch-Str. 21

Im Rahmen des Workshops setzt sich Dr. Jan Stamm (impulsplus) mit der Frage auseinander "Wie kann ich in dem von mir gesetzten Zeitraum, bis zu meiner Deadline, das bestmögliche Ergebnis erzielen?". Dazu werden unterschiedliche Produktivitätsstrategien vorgestellt und darüber nachgedacht, welche zur einzelnen Person in der jeweiligen Situation am besten passt. Es soll ein realistischer Projektplan für die Abschlussphase entwickelt werden. Zudem werden der Umgang mit Arbeitsblockaden und Strategien zur Selbstmotivation besprochen. Der Workshop richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, die die Inhalte Ihrer Arbeit weitgehend klar umrissen haben und deren Aufbau und Struktur bereits erste Formen annimmt.

Schneller lesen & mehr erinnern

Dozentin: Claudia von Schultzendorff
10.+11.03.2016
12.+13.12.2016

Ein zentrales Problem bei der Anfertigung einer rechtswissenschaftlichen Dissertation und im juristischen Berufsalltag besteht in der  Bewältigung des häufig immens umfangreichen Lesestoffs. Um dabei einen guten Überblick zu gewinnen und gleichzeitig die wesentlichen Inhalte zu verinnerlichen, wird im Workshop der gesamte Leseprozess dargestellt und analysiert. Dazu werden verschiedene Lesestile vorgestellt und die damit verbundenen Lesegewohnheiten besprochen.Des Weiteren werden Techniken vermittelt, mit denen die Gewinnung eines Überblickes beim Lesen beschleunigt und die individuelle Merkfähigkeit gesteigert werden können. In anschließenden Übungen wird das Erlernte praktisch angewandt. Zu dem Workshop sollen kurze Beispiele der genutzten Arbeitsliteratur aber auch solche des alltäglichen Lesestoffes (Bücher, kopierte Buchseiten, kurze Texte, etc.) mitgebracht werden.

Kompetent bestehen
Mit Sicherheit durch die juristische Disputation

Dozentin: Dr. Saskia Schottelius
25.11.2015, 10:00 - 18:00 und
26.11.2015, 10:00 - 16:00
im ZMMK-Forschungsgebäude, Robert-Koch-Str. 21, 50931 Köln

Bestehen können wir nicht nur eine Prüfung, sondern wir können auch vor anderen und vor uns selbst bestehen. Die Disputation ist eine schöne Gelegenheit, noch einmal auf die Ergebnisse der Dissertation zurückzublicken und ein Fazit zu ziehen. Dabei kommt es nicht nur auf die prägnante Darstellung der Erkenntnisse, sondern auch auf deren souveräne Übermittlung und Diskussion an. So betrachtet ist die Disputation eine gute Sache, um (endlich einmal) Aufmerksamkeit für sich und das eigene Thema zu bekommen, die Früchte langer Arbeit zu ernten, das fachliche und persönliche Beste zu geben und vielleicht sogar den großen Auftritt zu genießen!